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<pre>Gegen die defensivstarken Breisgauer meldet sich nach der Überzeugung unseres Experten nun aber die Ladehemmung der Eisernen zurück. Folglich setzt Steffen auf „Union: Zero treffer“ – und bekommt dafür von Interwetten eine wunderbare 2.50 geboten!  <p> Zum einen, weil der Australier, der für den FC Ingolstadt in der Vorsaison ohne jeden Treffer geblieben war, seinen Tor-Fluch damit auf Anhieb bannen konnte; zum anderen, weil Trainer Pal Dardai im Spiel der Berliner seit Leckies Verpflichtung „einen ganz anderen Speed“ bemerkt.  <p>  Laut Meinung der Wettanbieter wird es auch dabei bleiben. Die Münchner sind der mehr als eindeutige Favorit auf den Sieg, ein Punktgewinn des SCF wäre eine faustdicke Überraschung. <p> Die Werkself befindet sich hingegen im Hoch und will dieses auch gegen BVB fortsetzen. Am vergangenen Wochenende feierte die Truppe von Heiko Herrlich einen 1:0-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht und blieb dort zum erst dritten Mal ohne Gegentreffer. <p>  Verschleißerscheinungen am Samstag wären somit keine allzu große Überraschung. Erst recht, weil sich wichtige Säulen wie Raffael und Thorgan Hazard ohnehin schon seit Wochen mit diversen Wehwehchen herumplagen.  </pre>


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<pre>Nun soll diese Serie am 16. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen fortgesetzt werden — auch, um in der Tabelle noch weiter nach oben zu kommen. Aktuell steht die Werkself auf Rang 5, aber der zweite Platz ist nur drei Punkte entfernt.  <p> Auch darüber hinaus gibt es vage Anzeichen, dass für den VfB in München vielleicht etwas gehen kann: Während die bayrische Tormaschine zuletzt in London und Frankfurt zwei Mal ins Stottern geriet, hielt der VfB in den jüngsten vier Pflichtspielen seinen Kasten beachtliche drei Mal sauber.  <p>  Letztlich stellte die eindeutige Angelegenheit in Ingolstadt zwar zunächst einmal nur unter Beweis, dass sich die Westfalen derzeit in einer außerordentlich guten Verfassung befinden, dennoch ist fraglos auch das muntere Spekulieren erlaubt, welchen Anteil die Hausherren selbst zu der deutlichen Abreibung beigetragen haben. <p> Dies war der zweite und zugleich auch letzte Sieg in der bisherigen Bundesliga-Saison für die Mannschaft von Michael Köllner. <p>  Mit der zuvor auswärts so stark auftrumpfenden Hertha machten die 96er am letzten Wochenende kurzen Prozess; dank eines beizeiten herausgeschossenen 3:0-Vorsprungs bekam die zweite Halbzeit lediglich noch ein triumphales Auslaufen zu sehen.  </pre> 


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<pre> Bei der jüngsten 0:1-Heimniederlage gegen Bielefeld stand nämlich kein einziger gelernter Stürmer in der Startelf.  <p> Wenngleich sicherlich damit zu rechnen ist, dass die Defensive der Schanzer am Samstag wieder deutlich abgeklärter als zuletzt gegen Borussia Dortmund agiert, trauen wir es den Augsburgern in jedem Falle zu, auch in der Abwehr des bayrischen Nachbarn die entscheidenden Bruchstellen zu finden. Nachdem Weinzierl schon in der Vergangenheit nie an einem der ersten beiden Spieltage eine Partie mit dem FCA gewann, hält somit nun auch in dieser Saison der dritte Auftritt den großen Befreiungsschlag bereit.  <p>  Wird für den BVB (im Bild Maximilian Beier) nach dem Einzug in das Viertelfinale der Königsklasse nun auch in der Bundesliga alles gut? (Â© Mika Volkmann / Alamy Stock Photo) <p>  Gegner Gladbach jedenfalls hat in den letzten 20 Jahren nie sein letztes Bundesligaspiel des Kalenderjahres gewinnen können. In der laufenden BL-Spielzeit gewann die Borussia zudem nur eine ihrer bisherigen sechs Auswärtspartien (2U, 3N) – und zwar die erste. Von den letzten sechs direkten Duellen mit der TSG haben die Fohlen vier gewonnen und nur eines verloren – und zwar das bislang letzte (1U). <p>  Am Samstag (15:30 Uhr) greift der SV Darmstadt 98 erstmals als Hessens Nummer eins in das Geschehen der Bundesliga ein. Man darf gespannt sein, wie sich die euphorisierten Darmstädter nach dem knappen 1:0-Derbysieg gegen Eintracht Frankfurt präsentieren.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass neben den Abwehrsorgen dann auch die mysteriöse Leistungsdelle von Top-Goalgetter Pierre-Emerick Aubameyang auf den Tisch kommt. Der Torschützenkönig der Vorsaison startete mit wettbewerbsübergreifend 15 Trefffern zwar stark in die Saison, ließ zuletzt jedoch gewaltig nach.  <p> Ein herber Verlust, war der Schweizer Nationalspieler in den vergangenen Wochen doch so etwas wie die Seele des Gladbacher Spiels.   <p> Somit sind die Hoffenheimer in einer Situation, in der man sich von einem Gastspiel beim FC Bayern nun wirklich nicht allzu viel erhoffen kann: Wenngleich sich die Münchner aktuell vor allem mit Sinnfragen beschäftigen, ist dem Gastgeber wohl ein weiterer Pflichtsieg auf dem Weg zum Titel gewiss. <p>  Das heißt: In den letzten fünf Gastspielen kamen die Gladbacher nur auf zwei erzielte Tore. Das ist zusammen mit dem HSV der schwächste Wert der Liga für diesen Zeitraum!  <p> Augsburg musste sich nach elf ungeschlagenen BL-Spielen in Folge zuletzt den Bayern mit 1:3 geschlagen geben – auch aufgrund einer zumindest diskutablen Gelb-Roten Karte. Allein bei dieser Pleite kassierte der FCA so viele Gegentreffer wie in den elf Ligabegegnungen zuvor. Es bleibt aber immer noch die Auswärtsserie: In der Fremde sind die Fuggerstädter seit sieben Partien unbezwungen (4S, 3U).  </pre>


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<pre> Andererseits ist die Saison längst in einem Stadium angekommen, in der selbst in der Allianz Arena nicht mehr nur von bloßen Bonuspunkten die Rede ist. Namentlich im Tabellenkeller werden mit einer Begrenzung des Schadens nun einmal keine eindrucksvollen Ausrufezeichen gesetzt.  <p> Von den letzten beiden Dienstreisen nach Freiburg und Wolfsburg kehrten die Sachsen ohne Punkt retour.  <p>  Die 100 Millionen Euro die diese Verkäufe einbrachten, wurden postwendend wieder reinvestiert — in insgesamt acht (!) neue Spieler. <p>  Obwohl bereits die letzten acht Gastspiele an der Isar allesamt verlorengingen, scheint ein solch glorreicher Ausstand noch nicht einmal gänzlich undenkbar zu sein; immerhin hatte der FCB zuletzt recht regelmäßig den Eindruck vermittelt, der Bundesliga müde geworden zu sein.  <p> Dabei konnten sich die Schwarz-Gelben allerdings noch glücklich schützen, dass lediglich auf die Alte Dame wertvoller Boden preisgegeben werden musste; die TSG Hoffenheim verpasste dagegen die große Chance, mit einem erfolgreichen Gastspiel im Breisgau an den Dortmundern vorbeizuziehen.  </pre>


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